Koko: The Gorilla Who Talks to People

Handlung

Der Dokumentarfilm erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Koko, dem einzigen „sprechenden“ Gorilla der Welt, und der lebenslangen Beziehung zu Penny Patterson. Das Projekt Koko begann als Promotionsprojekt, um einem Gorillababy die Gebärdensprache beizubringen, doch als Koko begann, mit Penny zu kommunizieren, entstand eine intensive Bindung zwischen den beiden. Penny begleitet Koko nun schon seit über 40 Jahren und behauptet, dass Koko neue Einblicke in die Funktionsweise der Psyche eines Tieres geben kann. Kokos einzigartiges Leben mit Penny wurde auf Schritt und Tritt gefilmt. Über 2.000 Stunden Filmmaterial zeichnen die dramatischsten Momente auf – Pennys Kampf, um Koko davor zu bewahren, in den Zoo zurückgebracht zu werden, in dem sie geboren wurde, Pennys Zusammenstoß mit akademischen Kritikern, die ihre Behauptungen anzweifelten, und das Bild von Koko, die um den Tod ihres Kätzchens trauert.

Produktionsnotizen

Laufzeit
58 Minuten

Originaltitel
Koko: The Gorilla Who Talks to People

Produktionsjahr
2016

Regie
Jonathan Taylor

Produktionsland
United Kingdom

Finanzen

Budget
Noch nicht veröffentlicht

Einnahmen
Noch keine offiziellen Einspielergebnisse verfügbar

Ergebnis
Aktuell noch nicht berechenbar

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FAQ

Wann erschien der Film?
2016

Wie lang ist der Film?
58 Minuten Laufzeit.

Wer führte Regie?
Jonathan Taylor führte Regie.

Ist der Film bereits wirtschaftlich erfolgreich?
Offizielle Einspielergebnisse stehen noch aus.

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